Kreuzschule - Sekundarschule der Gemeinde Heek

Unsere Schule

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,
liebe Schülerinnen und Schüler!

Seit Beginn des Schuljahres 2014/15 ist die Kreuzschule Heek Sekundarschule.

Die Sekundarschule Heek ist eine Schulform für alle Jungen und Mädchen der Jahrgänge 5-10. Sie ist ein Ort der fachlichen und sozialen Bildung, die auf ein selbstständiges und sozial verantwortliches Leben in unserer Gesellschaft vorbereitet.

Viele erfolgreiche Konzepte der Verbundschule sind weiterentwickelt, neue pädagogische Elemente integriert worden. Um viele Ihrer Fragen sachgerecht zu beantworten, haben wir für Sie diese Informationsbroschüre zusammengestellt.

Mit freundlichen Grüßen


Martina John
-Schulleiterin-

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  • Wie ist unsere Sekundarschule aufgebaut?

    Die Kreuzschule ist als Sekundarschule eine Ganztagsschule, die mit der Klasse 5 beginnt und Platz für alle Schülerinnen und Schüler der Grundschulen bis zur Klasse 10 bietet. In der Sekundarschule werden Grundschulkinder mit allen Schulformempfehlungen (Hauptschul-, Realschul- und Gymnasialschulempfehlung) aufgenommen.
    Wir bereiten die Schülerinnen und Schüler auf den Hauptschulabschluss Klasse 9+10, den Mittleren Bildungsabschluss, das Abitur und auf die betriebliche Ausbildung vor.
    Der Unterricht an einer Sekundarschule findet dabei in den Klassen 5 und 6 unter Berücksichtigung der individuellen Förderung überwiegend gemeinsam im Klassenverband statt. Durch unterschiedliche Aufgaben wird dabei das Leistungsniveau aller Schülerinnen und Schüler berücksichtigt.
    Ab der 6. Klasse nimmt der Anteil des gemeinsamen Unterrichts jährlich ab. Die Schülerinnen und Schüler werden in einzelnen Fächern (Mathematik, Englisch, Deutsch, Physik/Chemie), ihrem Leistungsvermögen entsprechend, getrennt und besuchen Leistungs-und Grundkurse.
    Das Niveau der „Leistungskurse“ orientiert sich dabei an gymnasialen Standards.

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  • Welche Fächer werden an der Sekundarschule unterrichtet?

    Das Fächerangebot an der Kreuzschule Heek bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Begabungen auszubauen und neue Interessensgebiete zu erschließen.
    Der Unterricht fördert das selbstständige Arbeiten der Schülerinnen und Schüler und eröffnet vielfältige individuelle Lernwege, die dem jeweiligen Leistungsvermögen des Kindes angepasst sind.
    Das Fächerangebot in den verschiedenen Jahrgangsstufen zeigt die folgende Übersicht:

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  • Was ist eine Lernzeit?

    Lernzeit ist der Name für eine neue Art des Lernens. Es ist die Zeit, in der eigenverantwortlich und selbstständig Lerninhalte aus den Fächern Mathematik, Deutsch, Englisch, Naturwissenschaften, Gesellschaftslehre und dem Wahlpflichtfach (ab Jg.6) erarbeitet und geübt werden.
    Die Schülerinnen und Schüler sollen befähigt werden, ihren Lernprozess in wachsendem Maße selbst zu steuern. Von Klasse 5 bis Klasse 8 arbeiten die Schülerinnen und Schüler wöchentlich jeweils fünf bzw. sechs Unterrichtsstunden in der Lernzeit.
    In diesen Stunden lernen die Kinder:

    • sich selbst Ziele zu setzen,
    • den eigenen Lernprozess zu planen,
    • zu entscheiden, welche Hilfen sie benötigen,
    • geeignete Lernstrategien auszuwählen und dazu unterschiedliche Lernmedien zu nutzen, um dann selbstständig leistungsadäquate Aufgaben zu lösen.
    Die Lernzeit ist der Ort, wo individuell geübt wird, wo Raum ist für binnendifferenzierte Aufgabenstellungen – je nachdem, welche Stärken und Schwächen im Fachunterricht deutlich werden. Unterschiedliche Lernzugänge können den verschiedenen Lernweisen von Mädchen und Jungen gerecht werden. Komplexe, weiterführende Aufgaben sind ein Anreiz und eine Herausforderung für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler und stärken ihre Motivation. Leistungsschwächeren Schülerinnen und Schülern bieten Basisaufgaben die Möglichkeit, erfolgreich zu lernen und sich anzueignen, was im Klassenunterricht noch nicht oder noch nicht ganz verstanden worden ist. Die Möglichkeit, das jeweils passende Lerntempo zu wählen, spielt hier eine wesentliche Rolle.
    Die Fachlehrerinnen und -lehrer begleiten diese Arbeit mit Aufgaben, stellen Materialien zur Verfügung, gewährleisten die Verknüpfung mit dem Fachunterricht und stehen als Lernberater zur Verfügung. Wesentlich dabei ist, dass auch langsamer lernende Schülerinnen und Schüler Freiräume haben, um diese selbst und eigenverantwortlich zu füllen, eigene Interessen und Fragestellungen zu entwickeln – und eben nicht nur das festgelegte Pensum eines Plans abzuarbeiten.
    Am Ende einer jeden Lerneinheit zeigen Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer Lernerfolgskontrolle, dass sie erfolgreich gelernt haben.

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  • Was ist ein Lernbegleiter?

    Der Lernbegleiter hilft bei der Bewältigung von Aufgaben. Er unterstützt die Arbeit bei der Verwaltung von Terminen, ganz besonders aber bei der Planung des Lernens und dem Austausch mit den Eltern. Kurze Mitteilungen zwischen Schule und Eltern und umgekehrt werden über den Lernbegleiter weitergegeben. Der Lernbegleiter ist ein Instrument, um den Schulerfolg zu dokumentieren. In ihm werden Ziele der Woche und für die einzelnen Fächer festgehalten. In den Lernbegleiter schreibt man, was man gelernt hat und was man erledigen muss. Außerdem wird in diesem Heft festgehalten, an was man denken muss und wie man die Vorbereitung auf Klassenarbeiten einplanen sollte. Die meisten Einträge beziehen sich auf die Aufgaben in den Lernzeiten.

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  • Draußenarbeitsplätze

    Innerhalb der Lernzeiten gibt es häufig die Möglichkeit, auch außerhalb des Klassenraums Aufgaben zu bearbeiten. Um dies zu erleichtern und jederzeit zu wissen, an welchem Ort die Schülerinnen und Schüler sich aufhalten, gibt es Draußenarbeitspässe. Diese gibt es in gelb, grün und rot. Um einen grünen Draußenarbeitspass zu erhalten, müssen die Schülerinnen und Schüler zeigen, dass sie sich zuverlässig an die Regeln halten und selbstständig arbeiten können.

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  • Was ist ein Selbstlernzentrum?

    Die Ausstattung des Selbstlernzentrums mit Büchern und Medien, Einzel- und Gruppentischen sowie Computerarbeitsplätzen entspricht dem pädagogischen Gesamtkonzept, so dass Schülerinnen und Schüler diesen Raum in Fachstunden oder Freistunden, nach Unterrichtsschluss und in der Mittagsfreizeit aufsuchen können, um für Arbeiten zu lernen, Aufgaben zu erledigen, selbstständige Arbeiten anzufertigen, Projektarbeiten fortzusetzen oder Wettbewerbsbeiträge zu erstellen.

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  • Wie wird individuell gefördert?

    Die Förderung leistungsstarker Schülerinnen und Schüler erfolgt durch komplexe Aufgabenstellungen im binnendifferenzierten Fachunterricht, durch selbst gewählte, auch längerfristige Aufgaben im Rahmen der Lernzeit, durch Teilnahme am Unterricht einer höheren Jahrgangsstufe („Drehtür-Modell“), durch Teilnahme an überschulischen Wettbewerben (z.B. Informatik Biber oder Big Challenge) und durch die enge Kooperation mit den Schulen der Sekundarstufe II.
    Das methodische Prinzip „Schüler als Lehrer“, bei dem leistungsstarke Schülerinnen und Schüler leistungsschwächere im Lernprozess unterstützen („Lernpartnerschaften“), stellt für die leistungsstärkeren Schülerinnen und Schüler eine besondere Herausforderung dar, da nur eine gute Vermittlungskompetenz ein erfolgreiches Lernen der Lernpartner gewährleistet. Durch die Vermittlung der Inhalte werden die Inhalte selbst aber auch vertiefend gelernt. Dabei wird im Sinne des begabungsförderlichen Ansatzes darauf geachtet, dass besonders begabte Kinder nicht zu „Hilfslehrern“ werden, sondern mit eigenen individuellen Herausforderungen konfrontiert werden.
    Die Förderung aller Schülerinnen und Schüler beginnt in der Klasse 5 mit einer individuellen Lernstandsanalyse und systematischen Diagnose des Lernbedarfs. Durch binnendifferenzierende Aufgaben im Fachunterricht und durch die Möglichkeit, Aufgaben in den Lernzeit-Stunden selbst zu wählen, können alle Schülerinnen und Schüler ihrem Leistungsvermögen entsprechend lernen.
    Fachspezifische Förderstunden, auf freiwilliger Basis oder durch die Fachlehrerinnen und -lehrer angeordnet und durchgeführt, ergänzen den Katalog der Fördermaßnahmen. Halbjährlich wird in einer gemeinsamen Beratung mit den Eltern am Lernberatungstag über den Lernstand der Schülerinnen und Schüler beraten und es werden individuelle Ziele und Maßnahmen vereinbart.

  • Was bedeutet binnendifferenzierter Unterricht?

    Menschen sind verschieden und lernen individuell verschieden. Dabei äußert sich die Individualität bezüglich Leistungsfähigkeit, Lerntypen, unterschiedlicher Anlagen und Begabungen, Neigungen und Interessen, Gewohnheiten, aber auch durch außerschulische Bedingungen aus dem Umfeld des Schülers.
    Die Binnendifferenzierung im Unterricht ist die angemessene Antwort der Sekundarschule auf diese Vielfalt. Sie ist ein pädagogisches Prinzip und erfolgt primär über den Aufgabeninhalt. Während die Basiskompetenzen gemeinsam im Klassenverband erarbeitet werden, erhalten die Schülerinnen und Schüler anschließend unterschiedliche Aufgaben. Der schnellere und leistungsstärkere Schüler erhält dann zum Beispiel Aufgaben, die ihn mathematisch herausfordern oder ihm Raum geben, neue Ideen zu entwickeln. Völlige Wahlfreiheit haben die Schülerinnen und Schüler dabei nicht, denn ihnen wird immer das maximale Leistungspensum zugetraut – ganz dem Motto der Schule entsprechend: „Schülerinnen und Schüler stärken!“

  • Fördern und Fordern – kein Widerspruch!

    Grundsätzlich ist bereits in §I Schulgesetz NRW festgelegt, dass jeder junge Mensch ein Recht auf individuelle Förderung in der Schule hat. Dieser Anspruch wird bereits seit Jahren sehr erfolgreich an der Kreuzschule Heek umgesetzt. Ein Schwerpunkt des pädagogischen Konzeptes der Sekundarschule ist daher weiterhin das Fördern der leistungsschwächeren und das Fordern der leistungsstärkeren Schülerinnen und Schüler. Durch die vom Landesgesetzgeber vorgesehene Lehrerausstattung an den Sekundarschulen wird diesem Anspruch im besonderen Maße Rechnung getragen.
    An der Sekundarschule wird durchgängig (in allen Jahrgangsstufen) auch nach gymnasialen Standards unterrichtet. Ein Teil der Pädagogen hat die Lehrbefähigung für die Sekundarstufe II (gymnasiale Oberstufe).

  • Werden Hausaufgaben gestellt?

    Durch den Ganztag werden Hausaufgaben zu Schulaufgaben. Lern- und Vertiefungszeiten mit professioneller Unterstützung ersetzen die schriftlichen Hausaufgaben. Das Üben, Lückenfüllen und Wiederholen findet in der Schule statt.
    Zu Hause darf (und muss!) aber auch wiederholt und geübt werden, ganz besonders vor Klassenarbeiten. Insbesondere Vokabeln müssen zu Hause gelernt werden.

  • Welche Sprachen können gelernt werden?

    Englisch wird als erste Fremdsprache weitergeführt. Probeweise kann in Klasse 5 eine zweite Fremdsprache Niederländisch als „Schnupperkurs“ kennengelernt und in Klasse 6 bis 10 weitergeführt werden. Entscheidet man sich gegen das Weiterführen der zweiten Fremdsprache und wählt ein anderes Hauptfach (Informatik, Arbeitslehre, Naturwissenschaften, Darstellen und Gestalten) kann für das Abitur die zweite Fremdsprache auch erst in der Oberstufe gelernt werden. Ab Klasse 8 wird an der Kreuzschule eine dritte Fremdsprache Französisch angeboten.

  • Welche Abschlüsse kann mein Kind machen?

    An der Sekundarschule wird jedes Kind, unabhängig von der Grundschulempfehlung, aufgenommen und entsprechend seinen individuellen Fähigkeiten zum bestmöglichen Abschluss geführt. Die Sekundarschule umfasst die Klassen 5 bis 10 und vergibt alle Bildungsabschlüsse der Sekundarstufe I:
    • Mittlerer Schulabschluss mit Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe
    • Mittlerer Schulabschluss (Fachoberschulreife)
    • Hauptschulabschluss nach Klasse 10
    • Hauptschulabschluss nach Klasse 9
    Ein hohes Bildungsniveau garantiert vielfältige, leistungsgerechte Anschlussmöglichkeiten in weiterführenden Schulen und im Beruf.

  • Kreuzschule und Abitur – wie geht das?

    Für die Schüler der Kreuzschule Heek wird der neunjährige Bildungsgang zum Abitur (G 9) durch eine verbindliche Kooperation mit der gymnasialen Oberstufe des Alexander-Hegius-Gymnasiums, der Gesamtschule Ahaus und des Berufskollegs in Ahaus gesichert.
    Bereits mit der Anmeldung für die Klasse 5 haben die Schüler nach der Klasse 10 mit entsprechender Qualifikation an diesen Schulen einen garantierten Platz in der Oberstufe. Sie können auch eine Oberstufe anderer Gymnasien oder des Berufskollegs besuchen. 
    So stehen den Schüler der Kreuzschule nach dem 10. Schuljahr verschiedene Oberstufen mit verschiedenen Ausrichtungen und Profilen zur Verfügung. 
    Der Schulwechsel in die Oberstufe einer anderen Schule entwickelt einen Motivationsschub für das zielgerichtete Lernen, der sich positiv auf das Lernen in der Oberstufe auswirkt. 
    Die Kinder können somit die Klassen 5-10 in einer überschaubaren, modern eingerichteten Schule absolvieren und anschließend die Oberstufe an einem Gymnasium, einem Berufskolleg oder einer Gesamtschule ihrer Wahl besuchen. Sie ersparen Ihren Kindern in den Klassen 5 – 10 den Schulstress in einem großen, teilweise anonymen System mit mehr als 1.000 Schülerinnen und Schülern. Durch die dreijährige Verweildauer in der gymnasialen Oberstufe benötigt Ihr Kind - wie früher üblich - insgesamt 9 Jahre zum Abitur und nicht 8 Jahre, wie dies aktuell an den Gymnasien üblich ist.
    Überlastung und Schulstress mit langen Schultagen bis teilweise 18:00 Uhr können dadurch vermieden werden.

  • Was ist unter dem Übergang „Schule – Beruf“ und dem Übergang „Schule - Studium“ zu verstehen?

    Die Vorbereitung auf einen Beruf oder eine weitere Schullaufbahn hat an der Kreuzschule Heek einen festen Platz. Themen des Berufslebens und der Wirtschaft erscheinen in verschiedenen Sequenzen des Fach- und Projektunterrichts. Lernorte außerhalb der Schule und der Besuch des Berufsinformationszentrums sind selbstverständlich.
    In den Jahrgangsstufen 9 und 10 stehen wöchentlich in der Stundentafel bis zu fünf abschlussbezogene Projektstunden zur Verfügung. Schülerinnen und Schüler, die in die gymnasiale Oberstufe oder in schulische Bildungsgänge des Berufskollegs wechseln möchten, haben die Möglichkeit, im Hinblick auf die angestrebte Laufbahn ihre individuellen Stärken und Schwächen zu erkennen und zu bearbeiten. Infoveranstaltungen von weiterführenden Schulen und Hochschulen ergänzen die Informationen über akademische Berufe.
    Durch eine Reihe unterschiedlicher Maßnahmen und Veranstaltungen, wie z. B. die Durchführung von Betriebserkundungen, Betriebspraktika, die Durchführung verschiedener beruflicher Orientierungstage, Bewerbungsseminare mit Bewerbungstraining oder die Berufswahlmesse, werden unsere Schülerinnen und Schüler auf ihr Berufsleben vorbereitet.
    Die berufliche Bildung wird bereits ab der Jahrgangsstufe 5 in allen Fächern thematisiert. Auch hier kooperiert die Schule mit außerschulischen Partnern; sie nutzt außerschulische Lernorte und bindet Expertinnen und Experten in diese Lernphasen ein. Eine besondere Gelegenheit, um Berufe und Berufsfelder kennen zu lernen, erhalten die Schülerinnen und Schüler bei verschiedenen Praktika, wie z. B. einem Schnuppertag in Klasse 8 oder in den mehrwöchigen Praktika in den Klassen 9 und 10. Spezielle Informationsveranstaltungen für Schüler und Eltern zum Bereich Berufsorientierung werden angeboten.

    Das Berufsorientierungsbüro ist der organisatorische Mittelpunkt der Berufswahlvorbereitung an der Sekundarschule Heek. Eine Arbeitsgruppe entwickelt die inhaltliche Ausgestaltung und die strukturellen Rahmenbedingungen der Berufswahlorientierung.
    Für die Schülerschaft, die unmittelbar nach der Klasse 10 eine Berufsausbildung anstrebt, ist die Möglichkeit geschaffen, die eigene Berufsvorbereitung geplant und gezielt voranzutreiben.
    Ein Jahrespraktikum im 10. Schuljahr bietet für einige Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich frühzeitig und intensiv auf einen Ausbildungsberuf vorzubereiten.
    In der Schule und an außerschulischen Lernorten – vorrangig mit Kooperationspartnern in Heek und Metelen- werden dazu zahlreiche Möglichkeiten angeboten. So ist es Schülerinnen und Schülern möglich, neben dem obligatorischen Schülerbetriebspraktikum und dem Besuch von Firmen, z.B. während der Ferien, in Betrieben zu arbeiten und Erfahrungen zu sammeln.
    Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler so intensiv zu fördern, dass sie über ihre Berufswahl selbstständig und eigenverantwortlich entscheiden können. Dazu lernen sie viele verschiedene Berufsfelder mit allen Facetten kennen. Weniger der passgenaue Ausbildungsberuf, vielmehr die Tendenz und das Interesse zu einem bestimmten Berufsfeld zu erkennen, ist hier wichtig. Natürlich schließt das Erkennen der eigenen Fähigkeiten auch seine Grenzen ein. Deswegen ist die individuelle Beratung und Begleitung – auch durch Berufsberater der Arbeitsagentur - eine zentrale Säule der Berufswahlorientierung der Sekundarschule Heek.

  • Die Sekundarschule Heek und ihre starken Partner:

    • Agentur für Arbeit / Frau Renate Böing, Ahaus
    • AHG- Ahaus, Berufskollegs des Kreises Borken, Gesamtschule Ahaus
    • Berufsorientierungsmesse Ahaus
    • Berufsinformationszentrum Coesfeld
    • BBS Ahaus, Servicepunkt Arbeit, Jugendamt/ASD
    • Cristelijke College Schaersvoorde (Partnerschule in den Niederlanden)
    • Firmen und Betriebe in Heek und Metelen
    • Förderkreis der Kreuzschule
    • Jugendwerk Heek ZAK / Frau Böing, Frau Grothe
    • KAB Heek / Herr Hilbring
    • Kreisgesundheitsamt
    • Landesmusikakademie NRW